Wanderwege

Wandergruppe mit Hund

Bad Boll

Rundwanderweg Uhu

Wegstrecke
8 km, Höhenunterschied: 180 m, Gehzeit : ca. 2 ½ Stunden

Ausgangspunkt:
Parkplatz Ortsmitte

Wegbeschreibung
Wir wandern zur Evangelischen Stiftskirche aus der Stauferzeit (tagsüber geöffnet, ein Besuch lohnt sich) und von dort weiter die Straße entlang Richtung Dürnau. Dann biegen wir rechts ab in den Kornbergweg. Durch das aufgelockerte Wohngebiet sehen wir je nach Höhe und Standort die Voralbgemeinden, das Filstal und die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen.
Nach Erreichen der Bewaldung kommt ein kurzer Anstieg auf die "Boller Heide" in südlicher Richtung. Dem Waldweg folgen wir bis wir die Verbindungsstraße zwischen Boll und Gruibingen überqueren. Durch den Buchen-Mischwald auf einem Höhenrücken gelangen wir nach einiger Zeit zum Hörnle und der Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf Eckwälden, den Turm- und Aichelberg sowie das untere Filstal bis zum Stuttgarter Fernsehturm.
Die Wegstrecke führt in nördlicher Richtung an den Waldrand und zum "Tempele" (Belvedere). Auch hier haben Sie einen schönen Rundumblick auf das Kurhaus und die Evangelische Akademie. Der Panoramablick zeigt den Fernsehturm, den Schurwald, den Welzheimer Wald, die drei Kaiserberge und den Albrand bei Geislingen. Durch die herrlichen Streuobstwiesen mit Apfel- und Birnbäumchen sowie Haselnusssträuchern erreichen wir die "Eichhaldenstraße" und wandern über Nebenstraßen und Fußwege in nordöstlicher Richtung zurück in die Ortsmitte zum Ausgangspunkt.

Bad Überkingen

Geführte Ortsbesichtigungen

mit kleiner Rundwanderung um Bad Überkingen
Auskunft und Anmeldung bei Kurverwaltung
Tel. +49 7331 961919

Bad Ditzenbach

Rundwanderweg "Höhenweg" - Wandertafel Weg Nr. 2

Wegstrecke
10 km, Höhenunterschied: 242 m, Gehzeit: 3 1/2 Stunden

Ausgangspunkt: Kirche in Bad Ditzenbach.

Wegbeschreibung
Vorbei am Reitstall, dann steil im Wald hinauf zum Oberbergfels, wo eineder schönsten Aussichten auf der Alb der Mühe lohnt. Weiter zur Schonterhöhe, die Straße querend und ein kurzes Stück steil den Waldhinab, dann eben weiter und in der Badhalde in kurzem Abstieg zur "Hiltenburg-Hütte" der Ortsgruppe des Albvereins Bad Ditzenbach. DieHütte ist am 1. und 3. Sonntag des Monats geöffnet. Jetzt ostwärts hinab in den Rundweg 1, um den Schloßberg herum nach Bad Ditzenbach zurück.

Rundwanderweg Durch "Feld und Wald" - Wandertafel Weg Nr. 4

Wegstrecke
11 km, Höhenunterschied: 200 m, Gehzeit: 4 Stunden

Ausgangspunkt: Rathaus in Bad Ditzenbach

Wegbeschreibung
Die Burgsteige hoch, unterhalb des Schloßbergs westwärts den Wald entlang, zuletzt über Wiesenwege abwärts nach Gosbach(Einkehrmöglichkeit). Von Gosbach die Straße Wiesensteig -Geislingen/St. (B 466) querend, über die Leimbergstraße nach einer weit ausholenden Kehre steil hinauf zur Kreuzkapelle. Durch den Wald absteigend, an der Hartmühle nahe Auendorf vorbei, bis zur Straße (L1220), diese querend und bei der Brücke den Feldweg kurz hinauf, nun den Hangweg südwärts eben weiter und zum Schluss abwärts   bis nach Bad Ditzenbach zum Thermalbad.

Rundwanderweg "Sonnenweg" - Wandertafel Weg Nr. 5

Wegstrecke
9 km, Höhenunterschied: 240 m, Gehzeit: 3 Stunden

Ausgangspunkt: Thermalbad Bad Ditzenbach

Wegbeschreibung
Wir wandern gegenüber dem Thermalbadeingang hoch zum Bad Ditzenbacher Kapelle von dort aus steiler Anstieg zum Galgenberg mit herrlichen Ausblicken auf Bad Ditzenbach und das obere Filstal; dann auf ebenem Weg weiter bis Auendorf. Einkehrmöglichkeiten in  Auendorf; von dort aus bequemer Waldrandweg zurück nach Bad Ditzenbach.

Göppingen

Rundwanderung Ottenbach - Hohenstaufen - Rechberg - Stuifen - Wißgoldingen - Ottenbach

Wegstrecke
24 km; Gehzeit ca. 6 Stunden

Ausgangspunkt: Ottenbach Ortsmitte

Wegmarkierungen
Ottenbach - Hohenstaufen blauer Punkt, Hohenstaufen -Wißgoldingen roter Strich, Wißgoldingen - nach Frauenholz ohne Zeichen, zwischen Frauenholz und Täscherhof kurz blauer Strich; Täscherhof - Schurrenhof ohne Zeichen, Schurrenhof - Abzweigung blauer Strich, Abzweigung - Ottenbach ohne Zeichen

Wegbeschreibung
Wir starten in der Ortsmitte mit der katholischen Pfarrkirche St. Sebastian. Durch die Schulstraße zum Ortsausgang. Am Ortsrand auf dem Wanderweg (blauer Punkt) nach links in Richtung Hohenstaufen.Nach ca. 800 m über einen Wiesenhang zur Waldkuppe und nach weiteren ca. 1000 m aufsteigend zum Ort Hohenstaufen (603 mNN) 2 km. Durch den Ort in westlicher Richtung zur Kaiserbergsteige und zum Dokumentationsraum über staufische Geschichte und zum Barbarossakirchlein. Dem Wegzeichen roter Strich (AV-Hauptwanderweg 7) folgend auf dem Fußweg zum Gipfel des Hohenstaufen (684 m NN).
An der Ostseite in Serpentinen abwärts, nach Verlassen des Waldes gerade auf geteertem Weg vorbei an der Jugendherberge und am Wanderheim der Ortsgruppe Hohenstaufen des SAV (an Wochenenden geöffnet) zur Straße Göppingen - Schwäbisch Gmünd. Über den Aasrücken auf geteertem Weg rechts dieser Straße entlang. Nach Überqueren der Straße, die rechts von Ottenbach kommt, zum Waldeck.

Den Wanderweg aufwärts, am Waldrand entlang, vorbei an einem Wasserreservoir zum Wald (aussichtsreicher Weg mit Blick ins Ottenbacher Tal, zur Albkette vom Tennenberg bis zur Teck und Hohenneuffen).
Im Wald gerade mit leichtem Anstieg, nach dem Wald auf geteertem Feldweg zu den ersten Häusern von Rechberg-Hinterweiler. Dem Wegzeichen roter Strich folgend nach links, nach ca 50 m aufwärts auf geteertem Fußweg, später über Stufen zur Ruine Rechberg 9 km.

Die auf dem Kirchberg liegende katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche zur schönen Maria wurde 1686-88 errichtet.
Die Kirche wird links umgangen, dann rechts im Wald auf dem Fußweg teils in Serpentinen hinab nach Rechberg-Vorderweiler.
Nach rechts gerade auf der Landstraße Schwäbisch Gmünd - Süssen die "Kaiserbergstraße" entlang. Ca. 400 m nach dem Ortsausgang links dem Schild "Braunhäusle" folgen, dann nach ca. 50 m rechts auf dem Feldweg (Zeichen roter Strich) entlang zur rechten Bergkante des Stuifen. Links in Kehren im Wald aufwärts zum Steinbruch und oberhalb der Schutzhütte und Feuerstelle auf den Stuifen (757 m NN).

An der Feuerstelle rechts aufwärts im Wald zu einem Kreuz, dann gerade über den bewaldeten Bergkamm des Stuifen 13km.
Vom Stuifen auf dem gleichen Weg hinab, aber nach Verlassen des Waldes nach Iinks (blauer Strich) ca. 1 km nach Wißgoldingen. Auf der Ortsstraße bis zur Kaiserberghalle (Abstecher zur Kapelle lohnend).

Den Fahrweg abwärts über Frauenholz zur Straße von Reichenbach u. R. auf die Höhe des Rehgebirges. Hier rechts, nach ca. 500 m links zum Täscherhof und zu den Kratzerhöfen. Nach dem oberen Kratzerhof durch den Wald zum Schurrenhof 4 km.
Ca. 100 m auf der Heerstraße in Richtung Birkhof, dann scharf rechts hinab ins Ottenbacher Tal. Über den Haldenhof nach Kitzen. Auf der Fahrstraße nach ca. 1,5 km wieder zum Ausgangspunkt Ottenbach zurück 3km.

Variante
Am Rechberg geht man von der Ruine direkt nach Rechberg-Vorderweiler, die Besteigung des Stuifen wird dabei ausgelassen - Zeitersparnis ca. 1,5 Std

Rundwanderung Schlat - Fuchseck - Rottelstein - Häsleshau - Wasserberg - Schlat

Wegstrecke
14 km; Gehzeit ca. 4 Stunden

Ausgangspunkt:  Schlat, Parkplatz unterhalb der Kirche an der Hauptstraße

Wegmarkierungen
Schlat - Fuchseck blaues Dreieck, Fuchseck - Waldende, nach dem Rottelstein rotes Dreieck, Waldende - Häsleshau rote Raute, Häsleshau - Spielwiese Wasserberg ohne Zeichen, Spielwiese - Wasserberghaus, rotes Dreieck, Wasserberghaus - Schlat blaues Dreieck

Wegbeschreibung
Vom Parkplatz die Hauptstraße entlang, am Gasthaus "Lamm" vorbei, rechts die Bachstraße abwärts, gerade durch die Fuchseckstraße, dem blauen Dreieck folgend vorbei an den Baumschulen auf geteertem Sträßehen entlang den Obstwiesen zum Wald.
Im Wald aufwärts, später durch einen Hohlweg vorbei am Wasserbehälter zum Fuchseckhof 2,5km.

Gerade aufwärts am oberen Wasserbehälter vorbei zum "Buchhalde-Weg". Gerade weiter in Kehren aufwärts zum Fuchseck (762 m NN) 1 km. Dem roten Dreieck folgend durch den Wald zum Rottelstein (780 m NN) mit schönem Ausblick zum Sielenwang-Kornberg-Boßler und zur Teck, zum Turmberg und Aichelberg und auf die dem Albtrauf vorgelagerten Dörfer. Weiter auf dem breiten Waldweg bis zum Waldrand, dann links am Waldrand entlang der roten Raute folgend in Richtung Nordalb. Auf einem Fahrweg nach ca. 350 m im spitzen Winkel links vorbei an Wochenendgrundstücken zum Wald 2,5km.

Achtung! Wenn der Weg wieder eben geht, zweigt nach links ein schmaler Pfad abwärts durch eine Klinge zu einem geschotterten Sträßchen ab, auf welchem man ca. 1 km nach rechts geht. Um auf die andere Talseite zu gelangen, geht man das geteerte Sträßchen nach links abwärts zur Landstraße Schlat - Reichenbach i. T. mit einem Rundblick zu Kreuzberg, Hausener Felsen und Weigoldsberg. Die Landstraße geht man ca. 100 m nach links entlang, dann rechts des geteerten Fahrweges über das Brücklein des Fischbachs aufwärts zum Rundwanderweg am Wasserberg. Diesem folgt man halbrechts aufwärts. Beim Zusammentreffen mit dem Fahrsträßchen führt li die Alte Steige aufwärts zur Spielwiese auf dem Wasserberg und weiter mit dem roten Dreieck links dem Sträßchen entlang zum Wasserberghaus 5km.

Vom Wanderheim mit dem blauen Dreieck abwärts, teils über Stufen, in Kehren dem Schild Schlat folgend, am Weidezaun entlang, später nach rechts bei den Obstwiesen abwärts zu den ersten Häusern von Schlat, wo man nach links über die Heiligenbergstraße und Schulstraße den Ausgangspunkt erreicht 3km.

Geislingen (Steige)

Rund um den Helfenstein

Wegstrecke
4 km, Gehzeit: 1,5 Stunden
Bahnhof - Burgruine Helfenstein - Weiler ob Helfenstein - Ödenturm -
Fußgängerzone - Bahnhof

Wegbeschreibung
Wir gehen über den Fußgängersteg beim Bahnhof und folgen dem Wegzeichen der roten Gabel nach rechts der alten Weiler Steige.
Nach dem letzten Haus führt ein Zickzackweg links im Wald vom Helfensteiner Waldlehrpfad zum unterem Burgtor. Über den historischen Treppenaufgang gelangen wir von der äußeren Ummauerung in das Innere der Burgruine Helfenstein (35 Minuten).

Info: Eine Tafel informiert über die Geschichte der Burg, die um 1100 von den Grafen von Helfenstein erbaut und nach Kauf durch die Reichsstadt Ulm 1896 ausgebaut wurde. Nach 1552 wurde sie geschleift und 1760 die letzten Reste beseitigt. Zwischen 1932 und 1937 wurden die Grundmauern freigelegt und teilweise wieder aufgebaut.

Die Aussicht vom Burgfried ist umfassend und reicht an klaren Tagen bis zum Schwäbischen Wald. Auf der unteren Holzbrücke überqueren wir den Burggraben und erreichen den Stadtbezirk Weiler o.H.. Bei den ersten Häusern führt der Weg rechts (gelbe Gabel) durch eine flache Senke, die "Teufelsklinge", hinüber zum Ödenturm (35 Minuten).

Info: Der Turm, Wahrzeichen der Fünftälerstadt, ist seit 1823 im Besitz der Stadt. Der Ödenturm ist von Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen geöffnet. 118 Stufen führen in die Turmstube, die von den Albvereinsortsgruppen Altenstadt und Geislingen betreut wird. In der Turmstube wird die Geschichte der Grafen von Helfenstein und deren von Spitzenberg anschaulich dargestellt.

Das gelbe Dreieck zeigt den Abstieg zur Stadt. Der Weg endet in der Fußgängerzone (25 Minuten). Über diese gehen wir die Bahnhofstraße zurück zu unserem Ausgangspunkt

Weitere Informationen

Weitere Wandervorschläge finden Sie in der Broschüre "Wandervorschläge der Bädergemeinschaft - die schönsten Wege rund um Bad Boll, Bad Ditzenbach und Bad Überkingen".
Zu beziehen über Bad Boll Info,
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