Aktuelle Projekte

Der LEV Göppingen führt zahlreiche Projekte zum Erhalt und zur Entwicklung naturschutzwichtiger Flächen durch. Nachfolgend finden Sie Infos zu Projekten und Maßnahmen, an denen wir im Moment arbeiten, oder in jüngster Zeit gearbeitet haben.

LEV Förderprojekt Streuobstwiesen

LEV Förderprojekt "Streuobstwiesen im Landkreis Göppingen entwickeln und erhalten“

Der LEV Göppingen ist Maßnahmenträger eines von der Stiftung Naturschutzfonds mit Ausgleichsgeldern finanzierten  Projekts zur Förderung des Streuobstbestandes im Landkreis Göppingen.  Das Projekt setzt sich aus  5 Bausteinen zusammen:

  1. Revitalisierung und Baumstabilisierung
  2. Schnittgutverwertung
  3. Neupflanzung lokaltypischer Streuobstsorten und Wildobstarten
  4. Anschaffung gemeinschaftlich genutzter Maschinen und Geräte
  5. Nisthilfen für Vogelarten der Streuobstwiesen

Der LEV hat seinen Mitgliedskommunen die Möglichkeit gegeben, sich auf die verschiedenen Teilmaßnahmen zu bewerben. Jetzt beginnt die Umsetzungsphase. Wir werden Sie an dieser Stelle über den Ablauf des Projekts auf dem Laufenden halten und  die entsprechenden Inhalte nacheinander aktualisieren.

Revitalisierung und Baumstabilisierung

Ziele

  • Erhalt und Entwicklung von Streuobstwiesen als wichtiger Lebensraum für Vogelarten der Vogelschutzrichtlinie (z.B. Halsbandschnäpper, Wendehals, Grauspecht)
  • Verlängerung der Lebensdauer länger nicht gepflegter Bäume durch Verbesserung der Stabilität und Vitalität

Kurzbeschreibung

Innerhalb vorher festgelegter Streuobst-Projektgebiete können sich Eigentümer/Pächter von Streuobstwiesen mit ihren privaten oder kommunalen Grundstücken, auf denen Bäume mit langjährigen Pflegerückständen stehen, bei der Kommune melden. Für solch einen Pflegerückstand der Bäume gibt es die verschiedensten Gründe: Alter, fehlende Kenntnis, fehlende Zeit oder fehlende Gerätschaften der Bewirtschafter, schwierige Beschaffenheit des Grundstücks etc. Nach Erfassung der tatsächlich förderfähigen Bäume wird der Schnitt dieser Streuobstbäume an professionelle Baumschneider zentral vergeben. Die Eigentümer/Pächter sind für die Entsorgung des Schnittguts verantwortlich.

Umsetzung

Die Umsetzung erfolgt im Winterhalbjahr 2019/20. Aktuell werden die Mitgliedskommunen über die vom LEV getroffene Auswahl der beworbenen Gebiete benachrichtigt, damit die Privateigentümer informiert werden können.

Dokumente

Schnittgutverwertung

Ziele

  • Vereinfachung der Bewirtschaftung von Streuobstwiesen und somit Beitrag zum nachhaltigen Erhalt der Streuobstwiesen
  • Beispielprojekt eines effizienten Verfahrens zur Abholung und Konzentration von Schnittgut auf Sammelstellen
  • Kostengünstige/-neutrale Verwertung des Baum-Schnittgutes als Hackschnitzel

Kurzbeschreibung

Der Schnitt länger nicht gepflegter Bäume (Teilmaßnahme 1) trägt entscheidend zum Erhalt der Streuobstwiesen bei, schafft aber für die Obstwieseneigentümer/-pächter unter Umständen ein neues Problem: Wie kann das Schnittgut entsorgt oder besser verwertet werden? Diese Teilmaßnahme „Schnittgutverwertung“ soll hier ein Hilfsangebot für die Eigentümer/Pächter darstellen. Für Teilnehmer der Maßnahme Revitalisierung besteht die Möglichkeit, dass das Schnittgut vom Grundstückrand abgeholt wird. Auf einem in der Nähe der Streuobstwiesen gelegenen Sammelplatz wird dieses dann gehäckselt und kann so energetisch verwertet werden. Alle Obstwieseneigentümer/-pächter im Gebiet haben die Möglichkeit, das Schnittgut zu diesem Sammelplatz zu bringen und können sich somit eine aufwendige Entsorgung sparen.

Umsetzung

Die Umsetzbarkeit der Maßnahme hängt vom Rücklauf bei der Teilmaßnahme "Revitailiserung und Baumstabilsierung" ab. Derzeit kann daher noch nicht gesagt werden in welchem Umfang eine zentral organisierte Schnittgutverwertung umgesetzt werden kann.

Neupflanzung lokaltypischer Streuobstsorten und Wildobstarten

Ziele

  • Schaffung einer ausgewogenen Altersstruktur und somit langfristige Sicherung der Streuobstbestände.
  • Förderung der Neupflanzung von je 100 Bäumen der lokaltypischen Sorten „Börtlinger Weinapfel“, "Gingener Luike“, „Göppinger Musch“, für die der Landkreis Göppingen eine Sortenpatenschaft übernommen hat
  • Pflanzung von 200 pflegeextensiven Wildobstbäumen

Kurzbeschreibung

Nur durch Neupflanzungen innerhalb der Streuobstbestände kann eine gut durchmischte Altersstruktur erhalten werden. Dabei ist auch die Wahl der Streuobstsorten wichtig. Alte, regionaltypische Obstsorten sind oftmals sehr robust, werden aber im heutigen Handel kaum mehr angeboten, da sie wirtschaftlich oftmals unattraktiv sind. Um die Genvielfalt und Biodiversität innerhalb der Streuobstwiesen zu erhalten, wird im Rahmen dieser Maßnahmen die Pflanzung dieser besonderen Sorten gefördert. Da für die Entwicklung der jungen Streuobstbäume bekanntlich eine intensive Pflege notwendig ist, wird auch die Neupflanzung von pflegeextensiven Wildobstbäumen Bestandteil der Förderung sein. Diese Baumarten sind für die Tier-, und insbesondere für die Vogelwelt, ebenfalls als wertvoll einzustufen.

Umsetzung

Trotz intensiver Recherche ist es bisher nicht gelungen krankheitsfreies Vermehrungsmaterial der Sorten "Gingener Luike" und "Göppinger Musch" zu finden. Im Rahmen der Umsetzung des Stiftungsprojekts ist es uns deshalb nicht möglich die Neupflanzung der lokalen Streuobstsorten durchzuführen. Der LEV bemüht sich aber weiterhin um eine mögliche Vermehrung dieser seltenen lokalen Streuobstsorten.

Anschaffung gemeinschaftlich genutzter Maschinen und Geräte

Ziel

  • Vereinfachung der Bewirtschaftung von Streuobstwiesen und somit Beitrag zum nachhaltigen Erhalt der Streuobstwiesen.

Kurzbeschreibung

Durch die gemeinschaftliche Nutzung von speziellen Maschinen und Geräten für den Streuobstbau werden lokale Akteure vor Ort unterstützt und die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen erleichtert. Die Teilmaßnahme richtet sich an  Kommunen und Verein (z.B. Obst- und Gartenbauverein), die den Einsatz und Verleih der Geräte dann selbst organisieren.

Umsetzung

Die Umsetzung der Teilmaßnahme startet voraussichtlich in 2020.

Nisthilfen für Vogelarten der Streuobstwiesen

Ziel

  • Verbesserung der Habitatqualität für die die Streuobst-Zielarten (Vögel, Fledermäuse).

Kurzbeschreibung

Für Zielarten der Streuobstwiesen (z.B. Halsbandschnäpper, Wendehals, Steinkauz, Fledermausarten) sollen Nisthilfen gefördert werden, um die Qualität der Lebensräume der Arten zu verbessern. Die Teilmaßnahme richtet sich an Vereine und Initiativen. Diese müssen eine fachgerechte Anbringung und Betreuung gewährleisten.

Umsetzung

Die Umsetzung der Teilmaßnahme startet voraussichtlich in 2020.

Herbstzeitlosenbekämpfung Landschaftspflegetag

Bekämpfung der Giftpflanze Herbstzeitlose auf Naturschutzwiesen - Landschaftspflegetag des LEV und des Landwirtschaftsamtes am 27.04.2019 im NSG "Heldenberg"

Herbstzeitlosen zum Schweine füttern! Die Redensart, die bezeichnet, wenn etwas im Überfluss vorhanden ist, sollte man besser nicht wörtlich nehmen. Schweine und insbesondere auch Pferde reagieren sehr empfindlich auf die in der Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) enthaltenen Giftstoffe. Neben dem Alkaloid Colchicin sind noch weitere Stoffe in der Pflanze vorhanden, die auch für Rinder, Schafe und Ziegen gefährlich sind. Bei Jungtieren kann schon eine geringe Dosis zum Tod führen. Ein zunehmendes Problem für einige Landwirte im Landkreis Göppingen. Ein großes, wenn man Flächen mit einem sehr hohen Anteil an Herbstzeitlosen bewirtschaftet. Denn das Futter von solchen Wiesen ist kaum verwertbar. In der Regel muss der Großteil des Futters dann mit viel Aufwand entsorgt werden. Das stellt die Nutzbarkeit der Flächen grundsätzlich in Frage. Möchte man flächendeckend blumenbunte Wiesen im Land erhalten ist die Nutzung aber unverzichtbar. Der Grundsatz „Schützen durch Nützen“ ist in diesem Fall enorm wichtig. Giftpflanzen verhindern aber eine Futternutzung, weshalb solche unerwünschten Pflanzen unbedingt in Schach gehalten werden müssen.

Eine gängige Methode die Herbstzeitlose zu bekämpfen, ist ein früher und häufiger Schnitt bei guter Nährstoffversorgung der Böden. Denn die Pflanze bildet jedes Jahr im Untergrund eine Knolle, aus der sie im nächsten Jahr wieder austreibt. Schneidet man die oberirdischen Pflanzenteile rechtzeitig ab, kann sie keine, oder nur eine sehr kleine Knolle bilden und die Aussamung wird unterbunden. Im Folgejahr ist dann auch der Austrieb der Blätter geringer. Bei entsprechender regelmäßiger Bewirtschaftung lässt sich so der Bestand der Herbstzeitlose verringern. Allerdings kann nicht auf jeder Fläche ohne weiteres die Bewirtschaftung intensiviert werden. Wiesen, die aufgrund ihres Artenreichtums dem sogenannten Lebensraumtyp „Magere Flachland-Mähwiese“ entsprechen, sind durch die europäische FFH-Richtlinie gesetzlich geschützt. Sie wurde von der EU bereits 1992 erlassen und bildet zusammen mit der Vogelschutzrichtlinie von 1979 das Schutzgebietsnetz Natura 2000.

Die Abkürzung FFH steht für Fauna, Flora, Habitat. Geschützt werden sollen also Tiere, Pflanzen und Lebensräume. Die Mitgliedsstaaten sind gemäß Artikel 6 Absatz 2 verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen, die eine Verschlechterung der Lebensräume verhindern. Es gilt also ein Verschlechterungsverbot einzuhalten. Für die Bewirtschafter bedeutet dies, sie müssen den Artenreichtum erhalten, auch wenn in den Wiesen besonders viele Herbstzeitlosen vorkommen, gleichzeitig nimmt damit aber das Problem mit der giftigen Pflanze zu.

Die naturschutzfachliche Wertigkeit der FFH-Wiesen wird landesweit von Experten beurteilt und in Offenlandbiotopkartierung oder FFH-Managementplan dokumentiert. Die LUBW (Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg) hat die Daten aus diesen Kartierungen analysiert und einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen dem Erhaltungszustand der Mageren Flachland-Mähwiesen und dem Vorkommen der Herbstzeitlose festgestellt (LUBW Naturschutz-Info 2/2018).

Der Flächenanteil von Wiesen mit der höchsten Bewertungsstufe (A), die ein Herbstzeitlosenvorkommen aufwiesen, liegt bei 41 %! Bei denen mit der niedrigsten (C) dagegen bei nur 15 %. Bewertet werden Artenreichtum, Habitatstruktur und Beeinträchtigungen einer Fläche. In der Regel werden hoch bewertete Flächen extensiv bewirtschaftet, da dies den Artenreichtum fördert. Sie unterliegen meist einer geringen Schnittnutzung und Düngung. Bedingungen, die der Herbstzeitlose offenbar entgegenkommen. In der Analyse der LUBW wurde auch festgestellt, dass der Landkreis Göppingen vom Vorkommen der Herbstzeitlose besonders betroffen ist. Knapp 42 % der Fläche an Mageren Flachland-Mähwiesen (A-C) im Kreis weist einen Bestand an Herbstzeitlosen auf. Bei 13 % der Fläche liegt der Deckungsgrad bei > 2 Pflanzen/m², der Zahl, ab der eine Bekämpfung empfohlen wird.

Ehrenamtliche Helfer beim Stechen von Herbstzeitlosen (Bild: LEV GP)
Ehrenamtliche Helfer beim Stechen von Herbstzeitlosen (Bild: LEV GP)
Händische Herbstzeitlosenbekämpfung auf FFH-Mähwiesen (Bild: LEV GP)
Händische Herbstzeitlosenbekämpfung auf FFH-Mähwiesen (Bild: LEV GP)
Wohlverdiente Mittagspause (Bild: LEV GP)
Wohlverdiente Mittagspause (Bild: LEV GP)

Grund genug für den Landschaftserhaltungsverband und das Landwirtschaftsamt auf die Initiative einiger Landwirte aus Winzingen zu reagieren und ein Landschaftspflegetag im Naturschutzgebiet „Heldenberg“ zu organisieren, bei dem mit ehrenamtlichen Helfern auf einzelnen Mageren Flachland-Mähwiesen gezielt Herbstzeitlosen ausgestochen wurden. Das Ausstechen oder Abreißen ist eine deutlich effektivere Bekämpfungsmethode, als der frühe Schnitt. Sticht man die Knolle aus, oder reißt den Trieb knapp oberhalb der Knolle ab kann die Pflanze für das nächste Jahr kein Energiereservoir anlegen. Beim Schnitt schiebt sie dagegen wieder Blätter nach, die Photosynthese betreiben und das Überdauern der Pflanze sichern. Allerdings braucht es für die manuelle Entfernung viele helfende Hände.

Erstaunlicherweise schafften es die Winzinger Landwirte 70 Helfer zu organisieren, die am Samstag 27.04. hochmotiviert um 9:00 eintrafen. Die Teilnehmer aus verschiedenen Vereinen und Organisationen wie dem Turn- und Sportverein, der Narrenzunft Holzbrockeler, den Pfadfindern, der Freiwilligen Feuerwehr, der Jagdgenossenschaft und dem Gartenbauverein wurden Herrn Stadtmüller, dem Ortsvorsteher von Winzingen, herzlich begrüßt. Einige erläuternde Informationen gab es dann noch vom Geschäftsführer des Landschaftserhaltungsverbands, Herrn Koch und Herrn Dr. Over vom Landwirtschaftsamt. Danach ging es dann in mehreren Gruppen los. Nicht jedoch ohne den besonderen Hinweis, dass das Tragen von Handschuhen absolute Pflicht ist, da die Pflanze nicht nur für Tiere, sondern auch für den Menschen giftig ist.

Für den ein oder anderen Teilnehmer bot sich dann auch Gelegenheit zum fachlichen Gespräch, denn auch Herr Lang von der unteren Naturschutzbehörde und Herr Krause, Biologe und Umweltbeauftragter der Stadt Donzdorf, waren anwesend. Einen Besuch der Veranstaltung ließ sich auch der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes und Bundestagsabgeordnete Hermann Färber nicht nehmen. Die Herbstzeitlosenproblematik beschäftigt den Landwirt und Politiker gleichermaßen. Denn der Unmut Seitens der Bauernschaft aufgrund der wirtschaftlichen Einbußen durch die Herbstzeitlosenvorkommen in FFH-Wiesen wächst. Wo sie es dürfen, führen viele Landwirte Ende April einen Mulchschnitt durch, um die Herbstzeitlose zu bekämpfen. Bis dann wieder geschnitten werden kann sind die Blätter größtenteils verrottet und der Neuaustrieb der Herbstzeitlose gering, so dass wenigstens ein Teil des ersten Aufwuchses etwa im Juni genutzt werden kann.

In trockenen Jahren wie 2018 kommt dann aber auf nährstoffarmen Standorten kaum noch einmal Biomasse zusammen, um einen zweiten Schnitt durchzuführen und der Mehraufwand fürs Mulchen wird nicht vergütet. Die wirtschaftliche Nutzbarkeit der Flächen steht damit in Frage und damit auch die generelle Nutzung. Auch aus Sicht des Naturschutzes ist das ein Problem. Artenreiche Wiesen nehmen eine wichtige Stellung im Naturhaushalt ein. Sie sind ein unersetzlicher Lebensraum zahlreicher Tierarten. Baden-Württemberg hat als Bundesland mit einem Schwerpunktvorkommen des Lebensraumtyps Magere Flachland-Mähwiese innerhalb Europas auch eine besondere Verantwortung für dessen Erhalt.

Die Bewirtschaftung artenreicher und extensiv genutzter Wiesen wird zunehmend uninteressant, weshalb es für die Landwirte verschiedene Fördermöglicheiten gibt (FAKT, LPR). Die dafür ausgewiesenen Prämien unterstellen aber eine wirtschaftliche Verwertung des Aufwuchses. Tritt die Herbstzeitlose so massiv wie auf vielen Flächen am Heldenberg auf, ist aber an eine Verfütterung nicht mehr zu denken, weshalb betroffene Landwirte berechtigterweise zusätzliche Unterstützung einfordern.

Gruppenbild der Teilnehmer (Bild: LEV GP)
Gruppenbild der Teilnehmer (Bild: LEV GP)
Ein Anhänger voller Herbstzeitlosen (Bild: LEV GP)
Ein Anhänger voller Herbstzeitlosen (Bild: LEV GP)
Ausgestochene Herbstzeitlose mit Knolle (Bild: LEV GP)
Ausgestochene Herbstzeitlose mit Knolle (Bild: LEV GP)

Dafür fand sich im NSG „Heldenberg“ eine große Helferschar ein, die zum Mittag eine beachtliche Menge an Herbstzeitlosen bestaunen konnte. Ein großer Anhänger voll der tulpenähnlichen Blätter war zusammengekommen. Die Teilnehmer ließen sich Ihre Mittagsverpflegung schmecken und erholten sich von der mühsamen Arbeit. Eigentlich sollte es dann gutgelaunt weitergehen, doch ein Wolkenbruch durchnässte kurz darauf die Helfer und machte der weiteren Bekämpfung der Herbstzeitlose einen Strich durch die Rechnung. Da die Aktion allen Beteiligten sichtlich Spaß gemacht hat wird eine Wiederholung sicher möglich sein. Dann hoffentlich bei besserem Wetter, auch wenn die Böden den einsetzenden Regen dringend nötig hatten.

Weiterführende Infos: