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E-Kennzeichen

Erläuterungen

Elektrisch betriebene Fahrzeuge können ein E-Kennzeichen erhalten. Vergleichbar mit dem Buchstaben H beim Oldtimerkennzeichen, weist das E-Kennzeichen an letzter Stelle des Kennzeichenschildes ein E auf.

Neben reinen Elektrofahrzeugen ist eine Zuteilung des E-Kennzeichens auch für Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb oder für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge - so genannte Plugin-Hybridfahrzeuge - möglich.

Nach dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) können Fahrzeuge mit E-Kennzeichen bestimmte Bevorrechtigungen im Straßenverkehr in Anspruch nehmen, wenn diese durch Verkehrszusatzzeichen ausgewiesen sind.
  

Mitzubringende Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und II (Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief)
  • EU-Übereinstimmungsbescheinigung des Herstellers (CoC-Papier)
  • Kennzeichen (nur bei zugelassenen Fahrzeugen)
  • Personalausweis / Reisepass
  • Versicherungsbestätigung (evB-Code) - nur bei nicht zugelassenen Fahrzeugen
  • Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer (SEPA-Mandat) - nur bei nicht zugelassenen Fahrzeugen
  • Bei Vertretung: Vollmacht und Personalausweis oder Reisepass des Bevollmächtigten
  • Bei Firmen: Gewerbeanmeldung / Handelsregisterauszug
  • Bei Vereinen: Auszug aus dem Vereinsregister
  • Bei minderjährigen Fahrzeughaltern: Schriftliche Einwilligugserklärung der Eltern
  • Sicherheitsprüfungsbericht bei Kraftfahrzeugen über 7,5 t, Anhängern über 10 t, landwirtschaftlichen Zugmaschinen / landwirtschaftlichen Anhängern ab 50 km/h, Bussen und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen über 7,5 t

Formulare