Wichtige Hinweise

Aktuelle Regelungen:
Es gelten im Landkreis Göppingen die Regeln der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Diese beinhalten auch Ausgangsbeschränkungen.

Ihr Besuch im Landratsamt:
Auf Grund von Corona-Schutzmaßnahmen kann das Landratsamt momentan nur nach vorheriger Terminvereinbarung betreten werden. Bitte beachten Sie unsere aktuellen Informationen zum Coronavirus auf unserer Corona-Infoseite.

Energieholzpotenzial im Landkreis

Holz ist ein alter, umweltschonender und kostengünstiger Rohstoff, der sich sehr gut als Heizmaterial eignet.
In einem Forschungsprojekt des Forstamtes Göppingen wurden die tatsächlich nutzbaren Holzvorräte ermittelt.

brennender Holzstapel

Natürliche und nachwachsende Energie - direkt vor Ihrer Haustür

Wussten Sie eigentlich, dass ein Raummeter luftgetrocknetes Laubholz (ca. 450 kg) den gleichen Heizwert hat wie 210 Liter Heizöl oder 385 Kilogramm Braunkohlebriketts?
Der entscheidende Unterschied ist, dass dieses Holz im Wald nachwächst, während die fossilen Energieträger wie Öl und Kohle endlich sind. 
Holz ist ein alter, aber auch hochmoderner Energieträger. Bei der Verbrennung von Holz wird nur soviel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie die Bäume bei ihrem Wachstum mit Hilfe des Sonnenlichts aus der Erdatmosphäre aufgenommen haben. Die Nutzung von Holz als Brennholz ist also CO2-neutral.

Das ist in Zeiten von steigenden Energiepreisen und der Diskussion um verbesserten Klimaschutz ein schlagendes Argument dafür, sich über das Energiepotenzial der Wälder im Landkreis Göppingen zu informieren.

Aktuelle Forschungsergebnisse im Landkreis:
In einem Forschungsprojekt in Zusammenarbeit zwischen dem Forstamt Göppingen und der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg wurden die potenziellen Vorräte an Energieholz in den Wäldern im Landkreis Göppingen ermittelt. Auf  einer ansprechend gestalteten interaktiven Homepage des Projektes können Sie für Ihre Gemeinde und Ihren Wald das Potenzial abschätzen.

Wenn Sie zu diesem Projekt weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Ihre Kontaktpersonen im Forstamt oder Ihren zuständigen Revierleiter.