EU-Leuchtturmprojekt "EULE Genial Voralb"
Das Wettbewerbsverfahren als erster Schritt zur Förderung
Das EU-Leuchtturmprojekt war im Vorfeld der eigentlichen Förderung als zweistufiges Wettbewerbsverfahren konzipiert:
Die erste Stufe des Wettbewerbsverfahrens: Die Grobkonzeption
Bereits im Jahr 2008 wurde auf Initiative des Landratsamtes Göppingen durch die beteiligten Gemeinden unter aktiver Mitarbeit von Herrn Jobst Kraus von der Evangelischen Akademie Bad Boll eine Grobkonzeption eingereicht. Dieses konnte sich im Wettbewerb mit insgesamt 22 Antragstellern, darunter sowohl einzelne Kommunen als auch Kommunalverbünde, erfolgreich durchsetzen. Die erste Hürde war damit geschafft.
Die zweite Stufe des Wettbewerbsverfahrens: Verfeinerung des Konzepts und Antragstellung
Bis Ende des Jahres 2009 stand in einem Feld von insgesamt 13 Mitbewerbern die Verfeinerung des Konzeptes an. Im Rahmen dieser zweiten Wettbewerbsstufe war eine sogenannte "nachhaltige integrierte Entwicklungskonzeption (NIKE)" und ein konkreter Entwurf für das EU-Leuchtturmprojekt auszuarbeiten.
Im Dezember 2009 reichte der Kommunalverbund "Voralb" die notwendigen Antragsunterlagen beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) ein.
Den vom Kommunalverbund "Voralb" eingereichten Projektantrag finden Sie im folgenden PDF-Dokument:
Antrag "EULE Genial Voralb" (1.738 MB)
Im Mai 2010 wurden insgesamt neun Kommunen und Kommunalverbünde für eine Projektförderung ausgewählt, darunter auch das Projekt "EULE Genial Voralb".
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