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Logo GeislingenGeislingen

Stadt Geislingen - die "Fünftälerstadt"

 

Blick über Geislingen
Blick über Geislingen


Ödeturm

 

Geislingen trägt seine Bezeichnung "Fünftälerstadt" zu Recht, liegt es doch herrlich in die Landschaft eingebettet, von den Höhen der Schwäbischen Alb umschlossen.

Wer den Wert der Landschaft, wer die Reize der "fünf Täler" kennen lernen will, der sollte sich Zeit für eine Wanderung rund um die Stadt nehmen: Herrliche Aussichtspunkte wie das Ostlandkreuz, der Dreimännersitz am Michelberg, Ödeturm oder der Himmelsfelsen zeigen, was die Schöpfung hier an Schönem beschert hat.

Das mit über 1.500 Hektar größte Naturschutzgebiet im Regierungsbezirk Stuttgart liegt zum großen Teil auf Geislinger Markung und birgt in sich beeindruckende Schätze: 20 markante Weißjura-Felsen, naturnahe Waldbestände, Steppenheiden, Streuobstwiesen und 400 Tier- und Pflanzenarten, die sich unter Naturschutz befinden.

Historische Bauwerke sind bis heute Zeugen einer traditionellen Geschichte. Die verträumten Ecken wollen entdeckt werden. Geschichte hautnah begegnet den Besuchern beim historischen Stadtrundgang. Der Alte Zoll, der Alte Bau, die alten Rathäuser in Altenstadt und in der Fußgängerzone, aber auch die - von der Ulmer Münsterbauhütte gebaute - evangelische Stadtkirche aus dem frühen 15. Jahrhundert sind eindrucksvolle Beweise für historische Baukunst.

Geislinger Steige
Geislinger Steige

 

Geislinger Steige

Eine Pioniertat ersten Ranges war die Idee, mit der Bahn die Alb überwinden zu wollen: Von 1847 bis 1850 wurde an der "Geislinger Steige" gebaut, was vor allem einen Schub für die Industrialisierung der Stadt und des Umlandes brachte.
So mancher junge Tüftler eifert dem Geislinger Industriepionier Daniel Straub nach, der mit seiner Beteiligung am Bau der Geislinger Steige und schließlich mit Gründung der WMF viel für die Entwicklung der Stadt getan hat.


"Forellenbrunnen"

 

Produkte aus Geislingen sind weltbekannt: Besteck, Kochtöpfe und Kaffeemaschinen der Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF) sind Qualitätskennzeichen in Haushalt und Gastronomie.

Stadtgründer von Geislingen waren die Helfensteiner Grafen um 1100. Deren Wappentier - der Elefant - begegnet den Besuchern in der Fußgängerzone beim "Forellenbrunnen". Die Burgruine Helfenstein und der Ödenturm sind heute noch Zeugen der Vergangenheit und zugleich attraktive Wanderziele; sie haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren.


"Alter Bau"

Im Heimatmuseum "Alter Bau" sind vielfältige Exponate der Geislinger Geschichte zu sehen. Und manch einem mag es gelingen, sich für kurze Zeit in die Vergangenheit zurückzuversetzen - die Geschichte einer Stadt wird ein Stück Realität.



Kontakt:

Bürgerservice-Stadtinformation im Schubarthaus
Schlossgasse 3
73312 Geislingen an der Steige
Tel. 07331/24-279
Fax: 07331/24-276
E-Mail: touristinfo@geislingen.de
Internet: Stadt Geislingen

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