Radrouten

Im Landkreis Göppingen haben Sie eine große Auswahl an Radrouten - von der familienfreundlichen bis zur sportlich ambitionierten Tour - für jeden ist etwas dabei:

Albtälerroute

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Die Qualitäts-Radroute Albtäler führt auf 186 Kilometern und 1186 Höhenmetern durch einige der schönsten Täler des Landkreises Göppingen sowie des Landkreises Heidenheim und des Alb-Donau-Kreises. Sie führt durch fünf Täler mit interessanten Steigungen und herrlicher Natur. Genießen Sie bizarre Felsformationen, unberührte Natur und eine abwechslungsreiche Landschaft.


Albtraufroute

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Die Schwäbische Alb und ihr Vorland zählen zu den prägenden Landschaftselementen des Landkreises Göppingen. Nach Nordwesten bildet der hunderte von Metern überwindende Steilabfall die weithin sichtbare „blaue Wand“ aus: den Albtrauf. Richtung Südosten flacht die sanft geneigte Albhochfläche fast unmerkbar zur Donau hin ab. Der Albtrauf ist Namensgeber der neuen, exakt 100 Kilometer langen, landschaftlich und kulturell sehr abwechslungsreichen Fahrradroute im Landkreis Göppingen und seinen Nachbarregionen und ist für Familien besonders geeignet.


Filstalroute

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Begeben Sie sich mit dem Fahrrad auf eine Entdeckungsreise entlang der Fils. Die Filstalroute bildet das verbindende Element zwischen den Landschaftsparks Albtrauf und Fils, die Geschichte und Gegenwart, Natur und Kultur miteinander vereinen. Auf einer Gesamtlänge von 67 Kilometern führt sie von ihrem Ausgangspunkt am so genannnten Bahnhöfle, von den Höhen der Schwäbischen Alb bei der Burgruine Reußenstein bequem hinab in das Hasental, vorbei am grauen Stein und weiter in das Obere Filstal.


Obstroute

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Die Obstroute führt durch die herrliche Streuobstlandschaft des Voralblands und eignet sich aufgrund der sanften Topographie hervorragend für einen Ausflug mit der ganzen Familie. Auf einer Gesamtlänge von 35 Kilometern (407 Höhenmetern) erstreckt sie sich vom Filstal in Süßen bis nach Kirchheim/Teck. Die Streckenführung der Obstroute sorgt für Abwechslung und attraktive Aus- und Einblicke in die naturlandschaftlichen Bereiche des Albvorlandes. Überwiegend ist die Route von idyllisch gelegenen Ortschaften geprägt. Das für den Landkreis Göppingen charakteristische Panorama der Drei-Kaiser-Berge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen erschließt sich aus dem Voralbraum besonders eindrucksvoll und bietet von verschiedensten Punkten aus ein herrliches Fotomotiv.


Stauferroute - Des Kaisers neue Route

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Die Stauferroute ist eine sportlich anspruchvolle Route. Sie führt an interessanten und wichtigen Stätten der Staufischen Geschichte vorbei. Die Tour erstreckt sich über 55 Kilometer (608 Höhenmeter) und verbindet die Stauferstädte Göppingen und Schwäbisch Gmünd. Zahlreiche historische Orte lassen die Stauferzeit wieder aufleben, und das in einer der schönsten Naturlandschaften der Region. Die Radroute bietet eine kleine Zeitreise durch die Geschichte und zugleich einen herrlichen Ausflug in die vielfältige Naturlandschaft des Landkreises Göppingen.


Voralbroute

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Die Voralbroute führt durch das sanft hügelige Vorland der Schwäbischen Alb und bietet herrliche Ausblicke auf Filstal und Streuobstwiesen. Die gemäßigt anspruchsvolle Tagestour durch den Landkreis Göppingen erstreckt sich über 30 Kilometer (364 Höhenmeter) und ergänzt die benachbarte Obstroute. Durch die sanften Höhenunterschiede eignet sie sich auch hervorragend für Familien.


3-Kaiserbergroute - Entlang der Kaiserberge

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Die 3-Kaiserbergroute verläuft an den namensgebenden Bergen Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen und bietet immer wieder beeindruckende Ausblicke weit in das Stauferland hinein. Der berühmteste der Zeugenberge ist der knapp 700 Meter aufragende Hohenstaufen, auf dem einst die Stammburg des berühmten Kaisergeschlechts stand. Die vergleichsweise anspruchsvolle Tour erstreckt sich über 51 Kilometer, überwindet 669 Höhenmeter und eignet sich als Rundweg ideal für einen Tagesausflug.


Östliche Schurwaldroute

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Die Östliche Schurwaldroute führt an dem schönen „Kaisersträßle“ – der Ost-West-Verbindungslinie über den Höhenrücken des Schurwalds – entlang. Die Route erstreckt sich über rund 50 Kilometer, ist in beiden Richtungen befahrbar und für Familien geeignet. Das prägende Merkmal an dieser schönen Strecke ist, wie der Name schon sagt, der Wald. Zahlreiche Lehrpfade laden ein, mehr über das sensible Ökosystem zu erfahren. Dabei werden auch geschichtsträchtige Stätten passiert, wie beispielsweise das Kloster Adelberg, das auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann. Im Nassachtal kann einem der letzten aktiven Köhler bei seinem Handwerk über die Schulter geschaut werden und für die ganz spontanten Besucher gibt es in Rechberghausen einen Trauservice rund um die Uhr.

Karte Östliche Schurwaldroute (11,123 MB)


Route der Industriekultur

Logo Route der Industriekultur


Das Filstal zeichnet sich durch eine lange industriegeschichtliche Entwicklung aus, deren Relikte und Zeugnisse den Raum deutlich prägen. Hier begegnen Sie heimlichen, kaum bekannten Weltmarktführern ebenso wie weltbekannten Markenproduzenten.  Die „Route der Industriekultur“ möchte die industrielle Vergangenheit und Gegenwart des Filstals ins Bewusstsein rücken und verknüpft so wichtige und interessante Orte der Industriekultur miteinander. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche besondere Angebote zu entdecken: Führungen, Ausstellungen oder Werksverkäufe, häufig ergänzt um ein gastronomisches Angebot, machen die Industrie vor Ort zum Erlebnis. Der 78 Kilometer lange Rundweg folgt überwiegend der Filstalroute als Leitlinie von Wiesensteig bis Plochingen. Die mittelschwere Route ist als Mehrtagestour konzipiert, es können aber auch nur einzelne Etappen gefahren werden.

Route der Industriekultur im Filstal